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  • Jens Fischer Rodrian

Warte - endlich mal auf nichts

Es ist nicht leicht, sich selbst zu mögen

es braucht viel Übung, Luft und Zeit

man sitzt oft leer vor weissen Blättern

kämpft mit den Welten, die auf ein schmettern

Ohne Rücksicht auf die Seele

die so fragil ertragen muss

was ungezügelte Gedanken denken

wie ein Springseil, tausend mal benutzt

Wenn man es schafft, nicht abzulenken

und nur bei sich zu sein

dann wird das Leben Dich beschenken

vertrau Ihm - Du bist nie allein

Wie wenig man doch braucht

ein paar Begleiter reichen schon

Stift, Papier, was soll ich sagen

der Himmel hängt schon voller Fragen

Wir sollten immer wachsam bleiben

uns nicht schonen, übertreiben

Ob wir sie hören dann, die Klänge

aus den Zwischenwelten, Waalgesänge

Wenn die Gedanken wirklich frei sind

müssen wir nicht vor uns fliehen

können sorglos weiter ziehen

und warten endlich mal auf nichts

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